Zuerst hab ich’s von MacFriesenjung auf der Arbeit gehört. Er erzählte mir kurz im Vorbeigehen, dass er ein neues Thema für seinen Blog hat: „Zeitvertrag für die Ehe“. Ich war ein bisschen verdutzt und recherchierte nach Feierabend im Internet. Da fordert Gabriele Pauli also einen Zeitvertrag für die Ehe. Der Vertrag läuft automatisch aus und muss nicht sechs Wochen vor Vertragsende gekündigt werden. Irgendwie muss die Ehe dann verlängert werden. Ob es dabei dann eine Frist geben soll, habe ich noch nicht herausgefunden.
Ich frag mich nur, was wohl als nächstes kommt. Vielleicht ein Volumentarif für die Ehe – für alle, die keinen außerehelichen Sex haben wollen oder dürfen. Nach dem 50. mal läuft der Vertrag dann aus oder so ähnlich. Die Frage ist dann nur, wie man das dann kontrollieren will. Und was ist, wenn man nach dem dritten mal schon keine Lust mehr hat? Klingt heute vielleicht noch komisch, aber den Startschuss hat die Pauli schon abgegeben *g*.
Link: Zeitvertrag für die Ehe von MacFriesenjung
Schlagworte: Ehe, Gabriele Pauli, Politik, Zeitvertrag
September 26, 2007 um 15:03 |
Na bei den scheidungsraten fände ich sone alternative schon überlegenswert. Auf der anderen Seite muss man ja auch nicht unbedingt heiraten, wenn man sich nicht sicher ist das es lebenslang hält. Und wenn man in der Ehe keine Sex-Flatrate bekommt gibts ja auch andere Möglichkeiten… hehehe.
Die Ehe an sich besteht ja nicht nur auf Sex sondern auch auf anderen Werten.
PS: Beim Fremdgehen unbedingt auf Safer Praktiken zurückgreifen.
September 26, 2007 um 17:12 |
@derbremer
. Ich sehe die das auch etwas anders.
Da hast du recht. Aber bei diesem rein fiktiven (ohne c) Gedankengang ging es ja um die Ehe als Zweckmittel