Unnötige Anglizismen

By sralihn

Es gibt Anglizismen, die sinnvoll sind, wie z.B. „Computer“. Und es gibt Anglizismen, die unnötig sind, weil es entsprechende deutsche Wörter gibt, die man genauso gut gebrauchen kann, wie z.B. „Underline“ (Unterstrich) Die schlimmsten Anglizismen jedoch sind diejenigen, die einfach nur den Zweck erfüllen sollen, einen auf dicke Hose zu machen bzw. nicht vorhandenes Fachwissen zu kaschieren. Hier fehlt oft nur der Mut zu sagen: „Tut mir leid, da kenne ich mich nicht so gut aus.“ Stattdessen machen viele sich dann mit dem sinnlosen und oft auch falschen Gebrauch von Fremdwörtern unsympatisch, anstatt einzusehen, dass man sich nicht mit allem auskennen kann.

In der nächsten Zeit werde ich anfangen, unnötige Anglizismen und Anglizismen der letztgenannten Gruppe, für die ich noch keinen treffenden Namen gefunden habe, zu sammeln. Wie ich das genau aufziehen werde, weiß ich allerdings noch nicht.

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3 Antworten zu „Unnötige Anglizismen“

  1. ulli ahrendt sagt:

    arghl. Anglizismen. Ich hasse sie. Und hab mich darüber auch in meinem Aufreg-Blog aufgeregt. Freu mich über einen Kommentar von Gleich- oder Ungleichgesinnten. Grüße Ulli

  2. picardtux sagt:

    Okay, was gelernt, ich wusste gar nicht was das ist ;-)
    Anglizismus

    Bald heißt es hier und heute lernen wir mit keesblog, keine schlechte Idee wie ich finde!

  3. Babaluga sagt:

    Ihr müßt mal in eine Tankstelle gehen, und der freundlichen Frau an der Kasse (äh… Servicepoint) sagen, das ihr aus Respekt vor der deutschen Sprache, das „Coffee to go“ an dem Schild da draußen, schwarz übermalt habt und stattdessen „Kaffee zum mitnehmen“ darunter geschrieben habt!

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