Archiv für die Kategorie ‘Online-Dienste’

Internetreise in die Vergangenheit

März 9, 2008

Die Möglichkeit, sich Internetseiten so anzeigen zu lassen, wie sie zu einem früheren Zeitpunkt einmal ausgesehen haben, ist zwar nicht neu. Aber ich merke immer wieder, dass viele diesen Dienst nicht kennen. Grund genug also, mal ein bisschen darüber zu schreiben.

Beim 1996 gegründeten Internet Archive in San Francisco werden seit 1996 digitale Daten (z.B. Webseiten) archiviert. Jeder Internetnutzer kann sich über deren sogenannte Wayback Machine zum Beispiel anzeigen lassen, wie die T-Online-Homepage am 11.12.1997 ausgesehen hat. Das ganze ist kostenlos, und es ist nicht erforderlich, sich dort zu registrieren.

Das Internet Archive bittet natürlich noch viel mehr Möglichkeiten. Dieser Beitrag sollte nur Lust auf mehr machen. Wer mehr wissen möchte, sollte sich den Internetauftritt mal genauer ansehen oder den entsprechenden Beitrag in der Wikipedia lesen.

Falls Ihr interessante Snapshots von Internetseiten findet, würde ich mich freuen, wenn Ihr die Links in die Kommentarfunktion stellt!

Links:

Und schon wieder kein Film unterwegs… Danke Amango! :-(

Februar 5, 2008

Ich habe heute und morgen frei. Gestern haben wir zwei Filme an Amango zurückgeschickt. Diese sind heute laut deren Website angekommen, aber es sind schon wieder keine neuen unterwegs, obwohl weit über 30 bereits erschienene Filme auf meiner Liste sind. Früher war es immer so, dass gleich nach dem Eintreffen neue verschickt wurden. Mal sehen, wie lange das dieses Mal dauert. Also morgen abend werde ich wohl keinen Film gucken können. Und danach bin ich erst nächste Woche Montag wieder zu Hause.

Wenn jemand einen DVD-Verleih kennt, der besser ausgestattet und auch sonst empfehlenswert ist, schreibt mir doch bitte einen Kommentar!

Meine anderen Berichte über Amango findet ihr hier.

Filmemangel bei Amango?

Januar 25, 2008

Der Online-DVD-Verleihdienst Amango scheint zur Zeit im Verhältnis zur Anzahl der Kunden zu wenige Filme zu haben. Bisher war es immer so, dass sofort nach Eintreffen eines zurückgeschickten Films ein Film von der Wunschliste zugeschickt wurde.

Letzte Woche habe ich jeweils Dienstag und Mittwoch einen Film zurückgeschickt. Diese sind jeweils am nächsten Tag bei Amango angekommen und wurden auf deren Website ausgetragen. Wenn es so wie immer gelaufen wäre, hätte ich am Donnerstag und am Freitag einen neuen Film bekommen. Dieses mal jedoch wurden diese erst am Freitag verschickt, kamen also erst am Samstag an. Okay, dies war bis dato ein Einzelfall, aber trotzdem ärgerlich.

Das war letzte Woche. Aber gestern wurde uns ein Film geschickt, der auf dem letzten Platz unserer Wunschliste war (Platz 50), also die niedrigste Priorität hatte. Okay, davon waren 11 Filme noch nicht erschienen. Es blieben aber trotzdem noch 39 verfügbare Filme. Und auf der Hilfseite von Amango steht:

Idealerweise sollten sich immer 20 bis 30 Titel in der Wunschliste befinden, damit wir einen kontinuierlichen Verleih an Sie gewährleisten können.

Okay, das war vielleicht mal so. Zur Zeit sollte man jedoch wohl besser ein paar mehr Filme auf die Liste packen ;-).

Man muss sich das mal bildlich vorstellen: Ich gehe in eine Videothek, um mir einen Film auszuleihen. Weil ich ein pfiffiges Kerlchen bin, habe ich mir vorher schon eine Liste mit 40 Filmen gemacht, die ich gern sehen möchte. Ich klappere die Liste nach und nach ab. Und weil ich mich vorher zufällig mit einer Überdosis Baldrian zugedröhnt habe, verliere ich auch nach dem 38. Film, der leider schon verliehen ist, nicht die Geduld. Der 39. Film ist schließlich da und kann ausgeliehen werden. Ganz schön heftig, oder?

Vielleicht liegt es ja daran, dass Amango zur Zeit einen enormen Kundenzuwachs hat und mit dem Nachkaufen von Filmen nicht nachkommt. Ich werde das auf jeden Fall beobachten. Im Moment ist das jedenfalls nicht sehr zufriedenstellend. Wenn Amango sich nicht in Kürze ein paar mehr Filme auf Lager legt, bin ich da verschwunden. Die Kündigungsfristen sind ja zum Glück sehr human.

Links:

Das Radio, das sich dem eigenen Geschmack anpasst

Januar 22, 2008

Ich bin bestimmt mal wieder einer der letzten, der auf diese Seite gestoßen ist. Aber ich habe auch schon gemerkt, dass sie nicht jedem ein Begriff ist. Und das ist Grund genug, darüber zu berichten. Es geht um Last.fm. Vor einiger Zeit habe ich von einem Arbeitskollegen einen Link zu dieser Seite bekommen. Damals habe ich aber einfach nur auf den Play-Button geklickt, irgendwelche elektronische Musik gehört, die mir ganz gut gefiel, mich aber nicht weiter damit beschäftigt.

Dann habe ich in meinem letzten Mister-Wong-Newsletter wieder Last.fm empfohlen bekommen. Dabei stand der Text “das größte soziale Musiknetzwerk”. Das hat mich dann neugierig gemacht, und ich habe mir die Seite mal angesehen. Da stand dann “Gestalte dein eigenes Radio …erstelle eine Radiostation, die Musik spielt, die du magst.” Das klang echt verlockend.

Natürlich habe ich mich sofort angemeldet. Gut fand ich, dass man dafür nicht einmal zwingend eine E-Mail-Adresse angeben muss. Es reicht ein Benutzername und ein Passwort. Während der Anmeldung wurde ich aufgefordert, die Software zu installieren, die es übrigens für Windows, Mac OS X und Linux gibt. Man kann das Angebot aber auch über den Flashplayer der Website nutzen. Nach der einfachen Installation der Software wurde ich aufgefordert, einen Interpreten einzugeben. Danach wurde dann Musik von diesem Interpreten und ähnliche Musik gespielt nach dem Prinzip “Hörer, die diesen Interpreten hören, hören auch folgende Interpreten…”. Das allein war schon beeindruckend. Last.fm merkte sich dabei jedes Lied, das ich eine bestimmte Zeit gespielt, also nicht übersprungen hatte, und nach einiger Zeit wurden mir “Nachbarn” angezeigt. Das sind andere Last.fm-Benutzer mit einem ähnlichen Musikgeschmack.

Nach einer gewissen Zeit “kennt” Last.fm den persönlichen Musikgeschmack schon recht gut, und man kann gegen eine Gebühr von 2,50€ im Monat seinen eigenen Radiosender hören, der auf den eigenen Geschmack angepasst ist. Komischerweise kann man die Sender von vorher angelegten Freunden kostenlos hören. Es gibt jedoch noch einen anderen Sender, der sich “Meine Nachbarn” nennt. Dieser spielt Musik, die dem errechneten Musikgeschmack der Nachbarn entspricht. Und da die Nachbarschaft sich ständig dem eigenen Hörverhalten anpasst, entspricht die Musik dieses Senders auch immer mehr dem eigenen Musikgeschmack. Ich höre jedenfalls meistens “Meine Nachbarn” und bin schon auf sehr interessante Musik gestoßen.

Ich bin jetzt schon begeistert von diesem Dienst, obwohl ich ihn noch nicht lange nutze. Deshalb kann dies auch keine vollständige Vorstellung sondern nur ein persönlicher Erfahrungsbericht sein. Schon jetzt könnte ich noch viel mehr über Last.fm berichten, aber dieser Beitrag sollte erstmal nur neugierig machen.

Links:
- Last.fm – das größte soziale Musiknetzwerk
- mein Musikprofil bei Last.fm

Schreibt mir Kommentare, wie Ihr diesen Dienst findet oder falls Ihr Fragen oder Tipps habt!

Online-Videothek: Amango

November 6, 2007

Jetzt sind meine Frau und ich schon seit über einem Monat Kunde bei Amango. Deshalb möchte ich hier über unsere bisherigen Erfahrungen mit dieser Online-Videothek berichten. Vorher noch ein kleiner Hinweis. Ich verlinke zwar am Ende dieses Artikels zum ersten Bericht mit dem Thema “Online-Videotheken”, weise aber ausdrücklich darauf hin, dass die dort gemachten Angaben nicht mehr aktuell sind. Amazon.de zum Beispiel hat mitlerweile einen ähnlichen Tarif wie Amango.

Also, wie funktioniert das Ganze? Die Anmeldung verlief sehr einfach und selbsterklärend. Da man den Vertrag jederzeit wieder kündigen kann, und zwar ganz unkompliziert über die Internetseite und nicht per Post oder FAX, braucht man auch keine große Angst davor zu haben, diesen Dienst einmal auszuprobieren. Nach der Anmeldung kann man gleich loslegen, eine Film-Wunschliste anzulegen. Dabei kann man sich z.B. die wöchentlichen und monatlichen Verleihcharts zu Hilfe nehmen oder nur Filme eines bestimmten Genres anzeigen lassen. Natürlich kann man auch mit einem Klick sehen, was neu im Programm ist. Außerdem kann man zu jedem Film Beschreibungen und meistens auch Trailer ansehen. Die Beschreibungen sind nicht allzu umfangreich. Man kann z.B. nicht alle Darsteller sondern nur die Hauptdarsteller sehen. Aber da man eh am Rechner sitzt, kann man ja auch auf andere Seiten ausweichen, um sich zusätzliche Informationen zu beschaffen. Amango empfiehlt, dass man immer 20 bis 30 Titel in seiner Wunschliste hat, damit ein kontinuierlicher Verleih gewährleistet werden kann. Filme, die in der Liste ganz oben stehen, haben die höchste Priorität. Das heißt, es wird zuerst geprüft, ob der erste Film in der Liste verfügbar ist - wenn nicht, wird der zweite geprüft, usw. Der erste verfügbare Film wird dann verschickt. Dabei ist es einfach, die Filme in der Liste neu zu ordnen.

Die ersten beiden Filme sind bei uns zwei Tage nach Anmeldung eingetroffen. Diese werden in einem Briefumschlag geliefert, der ohne Probleme in einen normalen Briefkasten passt. Man braucht also keine Angst zu haben, dass man bei Abwesenheit die Filme bei der Post abholen muss oder diese beim Nachbarn abgegeben werden. Die Umschläge sind so gestaltet, dass sie an der unteren Kante perforiert sind, so dass man sie dort aufreißen und aufklappen kann. In dem Umschlag ist dann die DVD in einer normalen Papierhülle. Wenn man den Film zurückschicken möchte, kann man die eigene Adresse auf der Vorderseite des Umschlags dank einer zweiten Perforierung abtrennen. Darunter kommt dann die Adresse von Amango zum Vorschein. Danach kann man den Umschlag mit einem angebrachten Klebestreifen sicher verschließen. Das klingt jetzt bestimmt megakompliziert, ist aber ganz einfach ;-).

Wenn man sich die ersten Filme angesehen hat, sollte man diese auf jeden Fall bewerten. Genauso kann man Filme bewerten, die man gesehen hat, bevor man Kunde war. Das hat den Vorteil, dass Amango automatisch auf einer Extraseite Empfehlungen gibt. Ich kann noch nicht beurteilen, ob diese zutreffend sind. Obwohl wir schon über 90 Titel bewertet haben, erscheinen in den Empfehlungen bisher fast nur Filme, die ich mir so nie ausgeliehen hätte. Was hier noch interessant ist, dass Amango automatisch eine Liste mit sogenannten “Amango Buddys” erstellt. Dies sind Kunden, die Filme ähnlich bewertet haben wie man selbst. Wenn man diese Kunden anklickt, kommt man jeweils zu einer Liste mit einer Auswahl von Filmen, die diese mit “gut” bewertet haben. Soweit ich das sehe, sind darin nur Filme, die man selbst noch nicht ausgeliehen bzw. bewertet hat, was ja auch sinnvoll ist. Die Liste mit den Amango Buddys wird ständig aktualisiert.

Bleibt eigentlich nur noch zu sagen, dass der Versand wirklich schnell geht. Beispiel: wenn ich am Montag eine DVD zurückschicke (wenn der Briefkasten noch am selben Tag geleert wird), ist diese am Dienstag bei Amango, und ich kann schon ziemlich früh sehen, welcher Film zu mir auf dem Weg ist. Am Mittwoch ist der Film dann bei mir im Briefkasten. Ich kann leider nicht sagen, wie die Zeiten sind, wenn man den Film beispielsweise am Freitag zurückschickt, da ich diese bisher immer am Anfang der Woche zurückgeschickt habe. Wenn man Anfragen an Amango hat, z.B. ob bestimmte Filme ins Programm genommen werden können, werden diese schnell und ausführlich beantwortet. Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit Amango und können diesen Dienst jedem weiterempfehlen, der oft DVDs ausleiht bzw. ausleihen möchte.

Links:

Es gibt einen aktuelleren Betrag über Amango vom 25.01.2008:
Filmemangel bei Amango?

Verschenkt alles an Google!

Oktober 1, 2007

Eigentlich bin ich ja ein großer Google-Fan, und das nicht nur von der Suchmaschine. Auch die kostenlosen Dienste finde ich gelungen. Unter anderem nutze ich:

Ich habe auch mal den Dienst Blogger für meinen Weblog genutzt, bin aber vor kurzem zu WordPress umgezogen.

Vor kurzem habe ich durch den Podcast ComputerClub 2 – Folge 67 erfahren, dass man zumindest bei dem Dienst “Docs” ein bisschen vorsichtig damit sein muss, was man dort schreibt bzw. speichert. Denn man räumt Google dort das Recht ein, die übermittelten oder eingestellten Inhalte zu verändert und zu veröffentlichen. Außerdem darf Google die Inhalte sogar weitergeben und verkaufen. Hier ein Ausschnitt aus den Google-Nutzungsbedingungen:

11.1 [...] Durch Übermittlung, Einstellung oder Darstellung der Inhalte gewähren Sie Google eine dauerhafte, unwiderrufliche, weltweite, kostenlose und nicht exklusive Lizenz zur Reproduktion, Anpassung, Modifikation, Übersetzung, Veröffentlichung, öffentlichen Wiedergabe oder öffentlichen Zugänglichmachung und Verbreitung der von Ihnen in oder durch die Services übermittelten, eingestellten oder dargestellten Inhalte.[...]

11.2 Sie stimmen zu, dass diese Lizenz Google auch das Recht einräumt, entsprechende Inhalte anderen Gesellschaften, Organisationen oder Personen, mit denen Google vertragliche Beziehungen über die gemeinsame Erbringung von Diensten unterhält, zugänglich zu machen und die Inhalte im Zusammenhang mit der Erbringung entsprechender Dienste zu nutzen.

Also ich finde, dass man diesen Dienst damit nicht mehr als kostenlos bezeichnen kann. Schließlich ist es ein hoher Preis, den man zahlen muss, wenn man alle Rechte an den eigenen Texte an Google übergibt!

Soweit ich das überblicken konnte, scheint der Dienst “Blogger” dort aber nicht von betroffen zu sein. Denn auf www.blogger.com steht in den Allgemeinen Nutzungsbedingungen unter anderem “Google beansprucht keine Eigentümerschaft an oder Kontrolle über Content, der von Ihnen über Google-Dienste übermittelt, gepostet oder angezeigt wird.”

Ziemlich verwirrend finde ich, dass hier ganz allgemein von “Google-Dienste” und nicht vom Dienst “Blogger” speziell die Rede ist. Das wiederspricht sich meiner Meinung nach mit den weiter oben zitierten Nutzungsbedingungen. Also ich denke, dass hier ein bisschen mehr Klarheit angebracht wäre. Ich werde mir jedenfalls in Zukunft zwei Mal überlegen, welche Inhalte ich an Google verschenke ;-).

Online-Videotheken

September 25, 2007

Bis vor kurzem hatte meine Frau in einer gut sortierten Videothek quasi eine DVD-Ausleihflatrate, weil sie dort ihren Nebenjob ausgeübt hatte. Mittlerweile hat sie den Job wegen eines Vollzeitjobs an den Nagel gehängt. Also müssen wir jetzt wie jeder andere auch für jeden ausgeliehenen Film bezahlen. Diese Videothek ist zwar mit 50 Cent pro Kalendertag sehr günstig, leider ist sie aber auch sehr weit weg. Eine Videothek in unserer Nähe nimmt für einen Film mindestens 3,50 €, wenn man ihn spätestens am nächsten Tag wiederbringt. Für den Preis hätte man den Film in der anderen Videothek 7 Kalendertage behalten können. Dann gibt es in unserer Nähe nur noch eine Automatenvideothek, deren Preise so unverschämt sind, dass man da einen eigenen Beitrag drüber scheiben könnte. Nur wenn man den Film sofort zurückbringt, sind die Preise akzeptabel. Aber wer will sich schon wieder aufraffen, wenn er es sich gerade auf der Couch bequem gemacht hat!?

Gestern haben wir uns dann informiert, welche Möglichkeiten es gibt, Filme online auszuleihen. Zunächst gibt es Video on Demand. Bei diesem Dienst hat man die Möglichkeit, die Filme direkt aus dem Internet zu streamen. Da die Filmauswahl der Anbieter jedoch recht dürftig ist und es somit nicht für uns in Frage kommt, haben wir uns die Online-Videotheken angesehen, wo man die DVDs per Post zugeschickt bekommt. Nachdem wir uns einen groben Überblick verschafft hatten, blieben folgende Anbieter übrig: Amango, Amazon, AMovie, DiViDi und NetLeih.

Im folgenden beschreibe ich, welche Kriterien mir wichtig waren und liste auf, welche Anbieter den Kriterien entsprechen.

Ich möchte zwei Filme gleichzeitig ausleihen können:
* Amango, Amazon, AMovie, DiViDi, NetLeih

Ich möchte die Filme einzeln tauschen können:
* Amango, Amazon, (andere Anbieter bieten diesen Service erst bei Paketen mit mehreren Filmen gleichzeitig an)

Ich möchte mindestens 8 Filme im Monat insgesamt ausleihen können
* Amango (andere Anbieter bieten diesen Service erst bei Paketen mit mehreren Filmen gleichzeitig an)

Versand soll portofrei sein
* Amango, Amazon, DiViDi, NetLeih

Wir haben uns für Amango entschieden, da nur dieser Anbieter allen Kriterien entsprach. Was uns auch gut gefiel war, dass man jederzeit kündigen kann. Die Kündigung muss auch nicht schriftlich erfolgen, sondern kann über die Website veranlasst werden. Sehr löblich! Die Internetseite lässt sich auch leicht bedienen, nur die Filmauswahl gefiel mir bei NetLeih etwas besser. Das mag aber auch an meinem komischen Geschmack liegen ;-).

Da wir diesen Dienst erst gestern angemeldet haben, werde ich in den nächsten Tagen nochmal ein kurzes Statement abgeben, wie zufrieden wir mit Amango sind.

Links: Amango, Amazon, AMovie, DiViDi und NetLeih

Es gibt einen aktuelleren Betrag über Amango vom 06.11.2007:
Online-Videothek: Amango